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Der Begriff »Neue Sportkultur« wurde Mitte der 80er Jahre von Rainer Pawelke
in die Sportpädagogik neu eingeführt. Es war der Versuch, die Ideen der neuen
Bewegungskultur mit den Erscheinungsformen des Sports zu verbinden.
Seit 1980 zeigt die Traumfabrik mit ihrem »poetischen Sporttheater« neue
Möglichkeiten und Ideen für eine musisch-ästhetische Bewegungserziehung.
Inhalte waren: Akrobatik, Jonglage, Zirkusspiele, Schattentheater,
Schwarzes Theater, aber auch Seilspringen und Frisbeespiele.
Seit 1983 werden diese Themen in Fortbildungskursen angeboten.
Heute umfasst die Sportkultur-Akademie der Traumfabrik über 80
Kurse mit Referentinnen und Referenten aus aller Welt.
Damit hat die Traumfabrik die Sportlandschaft verändert und vor allem
im Schulsport neue Impulse gesetzt.
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