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Seit 1976 wurde an der Universität Regensburg unter der Leitung von Rainer Pawelke mit über
100 Studentinnen und Studenten eine besondere Form des Sports im darstellenden Bereich entwickelt
und 1980 unter dem Titel "Traumfabrik" vorgestellt. Dazu wurde ein neuer Begriff geprägt: "Sporttheater".
Viele Inhalte des Sporttheaters stammen aus bekannten Kunstbereichen (Pantomime, Schwarzes Theater).
Neu an der Idee "Sporttheater" war die Summe der vielfältigen sportlichen und künstlerischen
Darstellungsmöglichkeiten: Schwarzes Theater, Pantomime, Schattentheater, Objekttheater, Maskentheater,
Rock 'n' Roll-Formation, Bewegungskünste, Jonglage, Akrobatik, Live-Musik, Seilspringen (das dann vom
DTB als Wettkampf-Disziplin aufgenommen wurde) usw. Ein Modell für eine musisch-ästhetische
Bewegungserziehung mit einfachen Mitteln war geboren.
Was folgte waren hunderte von Sporttheater-Schulprojekten und Jahre später Änderungen der Sportlehrpläne
in allen Bundesländern.
Bis heute bietet die Traumfabrik jedes Jahr Workshops im Bereich Sporttheater und Neue Sportkultur an
(Akademie). Zum Thema Sporttheater gibt es eine ausführliche Broschüre (Bücher).
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