Autobiografisches SchreibenSchreibwerkstatt für Einsteiger

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Kategorie: Kreativität & Körpererfahrung
Referent/in: Leonhard F. Seidl, Deutschland
Zielgruppe: Kreative & Wortgewandte
Vorkenntnisse: keine erforderlich
Alter min.: 18 Jahre
Teilnehmerzahl: max. 12 Teilnehmer/innen
Ort: Regensburg
in Räumlichkeiten rund um die zentrale RT-Halle erreichbar zu Fuß, Fahrrad, Auto, MFG (mit Orga-Hilfe von uns) genaue Adresse folgt kurz vorher an die Teilnehmenden per Mail
Zeitraum: 06.-08. April 2018
Zeitschiene 2
Fr.
Sa.
So.
15.00 h - 17.00 h
12.30 h - 15.30 h
11.30 h - 13.30 h
Preis: 118,00 Euro
Freie Plätze:
 

„Man hält die Feder hin, wie eine Nadel in der Erdbebenwarte und eigentlich sind nicht wir es, die schreiben; sondern wir werden geschrieben. Schreiben heißt: sich selber lesen“
Dies schrieb der berühmte Schriftsteller Max Frisch in seinen Tagebüchern.

Auch der Sozialpädagoge und Schriftsteller Leonhard F. Seidl kennt die lustvolle, bereichernde  und erleichternde Wirkung des Schreibens seit Jahren. Er ist der Ansicht, dass jeder Mensch über ein kreatives Potential und eine unverwechselbare Stimme verfügt. Dabei geht es zuallererst um den gemeinsamen Spaß am und beim Schreiben. Mit spielerischen Übungen werden Schreibhemmungen überwunden. Sie helfen, einen lustvollen Zugang zum sprachlichen Ausdruck und zur eigenen Sprache zu finden und fördern die Kreativität. Als Quellen der Inspiration dienen aber auch eigene Erlebnisse, Erfahrungen, Ängste, Träume und innere Vorstellungsbilder. Regelmäßiges Schreiben hilft, verborgene Neigungen, Wünsche und Sehnsüchte zu entdecken und zum Ausdruck zu bringen, aber auch innere Anspannungen zu lösen. Das Verständnis für die eigene Biografie, das eigene „Gewordensein“ wird gefördert.

Was ich für diesen Kurs können/haben sollte: 

Ein paar Zettel, Stifte und diverse Ideen im Kopf, egal wie weit sie schon gediehen sind.

Weitere kreative Kurse:
>> Einfach kriminell mit Leonhard
>> Fotografieren verbindet

Über den Referenten:

Leonhard F. Seidl saß im Knast, um für die prämierte Arbeit „Beschriebene Blätter – Kreatives Schreiben mit straffälligen Jugendlichen“ zu recherchieren. Sein Debüt Mutterkorn wurde für den Förderpreis zum August-Graf-von-Platen-Literaturpreis nominiert. Den Kriminalroman Genagelt lobte das TITEL-Kulturmagazin als „Kriminalliteratur vom Feinsten". Seidls Kurzkrimis erscheinen unter anderem im Münchner Merkur und im Donaukurier. 2017 ist Seidls dritter Kriminalroman Fronten in der renommierten Edition Nautilus erschienen und wurde zum „Krimi der Woche“ in der WELT gekürt. Leonhard F. Seidl führt seit Jahren Schreibwerkstätten durch und ist Dozent für Kreatives Schreiben an der Hochschule. Außerdem ist er Mitglied im Schriftstellerverband, im PEN und im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.
Weitere Informationen auch unter: textartelier.de/